Irgendwo vor langer Zeit habe ich gelesen, dass der B250 ein analoger Verstärker mit digitaler Mikroprozessorsteuerung ist. Dann habe ich mir ein solches Gerät gekauft und war von seinem Klang begeistert, den ich für ausgezeichnet halte. Als ich mir jedoch das Servicehandbuch ansah, stellte sich heraus, dass im Audiopfad das analoge Signal vorübergehend in digital und zwar in 12-Bit umgewandelt wird.
Dies geschieht zwischen einem Paar A/D-/D/A-Wandlern im Abschnitt zur Lautstärkeregelung. Könnte jemand von euch meine Vermutungen bestätigen und schreiben, ob der B250 das Signal nur analog oder vielleicht auch digital verarbeitet?
Ich muss zugeben, dass diese potenzielle digitale Audiokomponente meine Begeisterung etwas gedämpft hat, unter anderem weil der Lautstärkeregler die Bitauflösung einer solchen Lösung regelt. Um die vollen 12 Bit nutzen zu können, müsste der Verstärker ständig auf voller Lautstärke laufen.
Ich hoffe, dass ich falsch liege und diese A/D- und D/A-Wandler die Lautstärke auf andere Weise regeln, aber ich befürchte, dass das Audiosignal im B250-Vorverstärkerbereich für diesen kurzen Moment leider digital ist, und zwar bei leisem Hören Lautstärke ist es nicht, es sind die vollen 12 Bit, nur z.B. 8 oder 6.
Jemand sagt mir die Wahrheit
Mit freundlichen Grüße,
Michael


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