B212 - Bilder aus der Produktion

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  • Frank Schieschke
    Registrierter Benutzer
    • 25.01.2001
    • 2349

    #1

    B212 - Bilder aus der Produktion

    Hier ist der Abgleich der Ganggenauigkeit des Uhrenbausteins (Quartzbasis) zu sehen. Gemessen wird mit einem Philips PM6671 High Resolution Timer/Counter.
    An einem Trimmerkondensator kann eine Feineinstellung der Quarzfrequenz abgeglichen werden.
    Zu sehen ist eine Abweichung von einem 1 Millonstel Hertz. Genauer geht es fast nicht. Hier spielt die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit eine grosse Rolle.
    Angehängte Dateien
    Gruß Frank
  • Revoxianer
    REVOX seit 1978

    • 14.05.2004
    • 5772

    #2
    AW: B212 - Bilder aus der Produktion

    Hallo Frank,

    darf ich einmal fragen, wie sich die Auftragslage darstellt ? Bei mir besteht ja noch der Status "Interessenbekundung" .

    Viele Grüße
    Bernd

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    • Frank Schieschke
      Registrierter Benutzer
      • 25.01.2001
      • 2349

      #3
      AW: B212 - Bilder aus der Produktion

      Hallo Bernd,
      der Preis für den B212-EXPERT wird erst Ende des Monats feststehen.
      Dann werde ich sehen, wieviele "Interessebekunder" zu Käufern werden.
      Gruß Frank

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      • RKCH
        Erfahrener Benutzer
        • 22.01.2004
        • 193

        #4
        AW: B212 - Bilder aus der Produktion

        Zitat von Frank Schieschke
        Hier ist der Abgleich der Ganggenauigkeit des Uhrenbausteins (Quartzbasis) zu sehen. Gemessen wird mit einem Philips PM6671 High Resolution Timer/Counter.
        An einem Trimmerkondensator kann die Toleranz des Quarzes abgeglichen werden.
        Zu sehen ist eine Abweichung von einer 1 Millonstel Sekunde. Genauer geht es fast nicht. Hier spielt die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit eine grosse Rolle.
        Wie ich sehe, verwendest Du wirklich Klasse Messgeräte (wenn ich da auch an das Tek Gerät denke)
        Gruss
        René
        einmal , immer

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        • chlorophytum
          Reinkarnation
          • 16.12.2004
          • 544

          #5
          AW: B212 - Bilder aus der Produktion

          Ich möchte zwar nicht wieder als Ketzer da stehen, jedoch gilt für eine absolute Genauigkeit nicht nur die Berücksichtigung der Umweltbedingungen.
          Die Messgeräte mögen noch so hochwertig sein, jedoch ist für die Stabilität der Ergebnisse auch eine regelmäßige Überprüfung der Messgeräte erforderlich.
          Wie sieht es mit den hier verwendeten Exemplaren aus, werden diese Regelmäßig in einem Kalibrierlabor überprüft und sind diese damit Kalibriert?
          Thomas
          Reinkarnation

          Kommentar

          • Frank Schieschke
            Registrierter Benutzer
            • 25.01.2001
            • 2349

            #6
            AW: B212 - Bilder aus der Produktion

            Hallo N.N.,
            da hast Du uneingeschränkt recht.
            Ein Messgerät ist nur aussagekräftig, wenn es einen "tatsächlichen Wert" anzeigt.
            Mein Philips Zähler war vor 2 Jahren zum Kalibrieren, ich denke das ist für eine Uhr bei der man zwei mal im Jahr sowieso die Sommer-/Winter-Zeit einstellen muss in Ordnung.
            Gruß Frank

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            • chlorophytum
              Reinkarnation
              • 16.12.2004
              • 544

              #7
              AW: B212 - Bilder aus der Produktion

              Abgeshen vom N.N. welche Deine Beobachtung immer vor Augen haben, hast Du natürlich in Sachen hauseigener Chronometer auch recht. Allerdings sind ein Abstand von zwei Jahren als Kalibrierintervall eigentlich um 50% zu lang.
              Zumindest gibt es bei mir im Labor solch Rückstände nicht, jedoch wenns nur zum Hobby ist reicht dies sicherlich mehr als aus.

              Thomas

              PS: Allerdings hat das Labor den Vorteil, dass die Kalibrierung in eigenregie erfolgen (eigenes Kalibrierlabor vorhanden) kann und kein Drittanbieter/Dienstleister ins Haus geholt werden muss.

              PPS:
              N.N. ist geändert :-)
              Reinkarnation

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              • OssySoft
                Einmal Revox und zurück
                • 06.08.2004
                • 527

                #8
                AW: B212 - Bilder aus der Produktion

                Hallo Revox-Fans
                Hallo Thomas...
                ...übertreibst Du es nicht wieder einmal mit der Genauigkeit????
                Für Dich müsste man ein Atomuhrenmodul integrieren! Wäre vielleicht nicht schlecht, so'n RTC-Modul mit Accupufferung kostet ja auch Geld.
                Nur weil ein Messgerät ein Jahr nicht kalibriert wurde, sind die Messwerte nicht gleich unbrauchbar!
                Viele Grüße aus Ostfriesland
                Ich rate, lieber mehr zu können als man macht als mehr zu machen als man kann B. Brecht
                kann ich nur unterstreichen... ...oh, hab ich schon gemacht
                nur das Beste repariere A77, B77, PR99, C270, A700, B790, B795, B750 und andere Revoxgeräte
                www.revox-bandmaschine.de

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                • Frank Schieschke
                  Registrierter Benutzer
                  • 25.01.2001
                  • 2349

                  #9
                  AW: B212 - Bilder aus der Produktion

                  Heute sind endlich die Rückwände (20 Stück) des B212-EXPERT geliefert worden.
                  Gespannt packte ich die kleinen Meisterwerke der modernen CNC-Frästechnik aus.
                  Nur zwei Durchbrüche für die Din-Buchsen waren vorhanden.
                  Sofort die CAD-Zeichnung auf den Bildschirm geholt.... hier waren die restlichen Durchbrüche zu sehen....In die Eigenschaften geschaut ,die Objekte befanden sich auf einem falschen Layer und wurden somit nicht von der CNC-Fräse berücksichtigt. Tja, kann man unter dem Punkt "Schade eigendlich" abhaken. Ich habe sie dann heute nochmal in Absprache mit der Fräserei in Auftrag gegeben. Und muss dann auch nochmal dafür zahlen.
                  Es ist einfacher/billiger sie komplett neu aus der grossen Platte zu fräsen, als die Fehlstücke einzelnd einzuspannen und nachzufräsen.
                  Angehängte Dateien
                  Gruß Frank

                  Kommentar

                  • dentalman
                    reVox - geniesser
                    • 14.07.2002
                    • 2056

                    #10
                    AW: B212 - Bilder aus der Produktion

                    @ frank -

                    und wenn du die fehlenden löcher selbst nachbohrst ? -
                    hat dann sowas wie > prototyp-charakter < -
                    und die bleche sind nicht verloren...-
                    der technik drin tut´s doch keinen abbruch-

                    gruss claus
                    +++nextel outside = reVox inside+++

                    http://www.claus.de.to

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                    • Frank Schieschke
                      Registrierter Benutzer
                      • 25.01.2001
                      • 2349

                      #11
                      AW: B212 - Bilder aus der Produktion

                      Es sind sechs rechteckige Durchbrüche zu erstellen.
                      Das habe ich für den Prototyp schon mal durch.
                      Sind ca. 3 Stunden sägen mit Dekupiersäge und auf Maß feilen für jede Rückwand bis alles passt.
                      Gruß Frank

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                      • dentalman
                        reVox - geniesser
                        • 14.07.2002
                        • 2056

                        #12
                        AW: B212 - Bilder aus der Produktion

                        @ frank-

                        ich war der meinung, es handelt sich um rund für DIN anschlüsse -

                        dann ist der aufwand, wie du schon sagst, zu gross-
                        aber trotzdem ärgerlich, der kosten wegen

                        gruss claus
                        +++nextel outside = reVox inside+++

                        http://www.claus.de.to

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                        • klingklang
                          Registrierter Benutzer
                          • 25.05.2001
                          • 866

                          #13
                          AW: B212 - Bilder aus der Produktion

                          Zitat von RKCH
                          Wie ich sehe, verwendest Du wirklich Klasse Messgeräte (wenn ich da auch an das Tek Gerät denke)
                          Gruss
                          René
                          Das TDS 210, mit 8 Bit-Auflösung, ist gemessen an dem was es bietet gar nicht mal so teuer.

                          Teuer wird es wenn die Wandler 10-Bit und mehr Auflösung, bei ordenlichen Sampling-Raten bieten.

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                          • klingklang
                            Registrierter Benutzer
                            • 25.05.2001
                            • 866

                            #14
                            AW: B212 - Bilder aus der Produktion

                            Zitat von chlorophytum
                            Abgeshen vom N.N. welche Deine Beobachtung immer vor Augen haben, hast Du natürlich in Sachen hauseigener Chronometer auch recht. Allerdings sind ein Abstand von zwei Jahren als Kalibrierintervall eigentlich um 50% zu lang.
                            Zumindest gibt es bei mir im Labor solch Rückstände nicht, jedoch wenns nur zum Hobby ist reicht dies sicherlich mehr als aus.

                            Der Toleranzdrift ergibt sich vor allem am Anfang der Betriebszeit, weil Bauteile anfangs stärker altern. Gute Hersteler, wie Fluke bauen daher vorgealterte Bauteile ein. Driftangaben sind immer worst Case Szenarien und bei Herstellern, wie Fluke sehr pessimistisch angegeben. In sofern würde es auch nichts nützen wenn Frank für den Abgleich sogar einen Counter mit Cäsium Normal zur Verfügung hätte, da sein Abgleich eh stärker driftet, als das Meßequipment. Für den Drift ist auch entscheidend wie oft ein Gerät in Verwendung ist. ich besitze noch ein Phillips-Fluke PM97. Ich hatte es mit einem kalibriertem Fluke 189 verglichen. Die Anzeigeabweichung war nach 10 Jahren seit der letzten Kalibrierung bestechend gering. Ein Fluke Mitarbeiter sagte mir das man ein Fluke Meßgerät nicht jedes Jahr kallibrieren muß, wenn man es nur gelegentlich verwendet und es vernünftig gelagert wurde. Immerhin wird beim Drift davon ausgegangen das manche Geräte rund um die Uhr laufen. Eine Ausnahme sind sicherlich hochpräzise Bench-Multimeter mit 6 1/2 oder 8 1/2 stelliger Anzeige.
                            Zuletzt geändert von klingklang; 18.02.2006, 18:20.

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                            • Frank Schieschke
                              Registrierter Benutzer
                              • 25.01.2001
                              • 2349

                              #15
                              B212-Netzmodul - Bilder aus der Produktion

                              Hier ist die Endkontrolle der B212-Netzmodule zu sehen.
                              Nach VDE 701/702 werden der Isolationswiderstand und die Funktion und Belastbarkeit des Schutzleiters gemessen.
                              Angehängte Dateien
                              Gruß Frank

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