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kann jemand sagen, wer der Hersteller der Cassetten "ReVox Chromium 90 IEC II" war?
Ich habe vom Aussehen her die folgenden Cassetten verglichen:
Philips,
Scotch (Italy)
AGFA (Germany)
Maxell (Japan)
SONY (Japan)
TDK
Memorex (USA)
aber ich konnte keine Uebereinstimmung finden.
Danke für Hinweise!
Mit besten ReVox Grüssen,
Thomas
Kunst ist - auf einem schwarzen Schimmel zu reiten.
Gerhard Meier
Hallo Thomas,
habe leider keine "original" ReVox Cassette um einen direkten Vergleich zu machen. - Hatte die ReVox ein grosses Fenster in dem der Bandwickel vollkommen sichtbar war? - Wenn ja, dann könnte es das Chromdioxyd Zweischichtband von BASF sein:
BASF Chrome Maxima II - IEC II; gab es als 60/90/100 min.
Mit analogen ReVox-Grüssen
Jonny
Mit analogen ReVox-Grüssen
jkhh
> Zitat von Wilhelm Busch [1832-1908]: > Musik wird oft nicht schön empfunden, Weil sie stets mit Geräusch verbunden. ...Dideldum! <
die ReVox Cassette hat ein grosses Fenster: 73 x 15 mm. Das auffälligste Merkmal ist je ein weisses Plastikmesser pro Kern. Das dient wohl der Bandführung.
Grüsse,
Thomas
Kunst ist - auf einem schwarzen Schimmel zu reiten.
Gerhard Meier
... kann mich auch an diese weissens Plastikmesser erinnern, die mir vorliegende BASF hat diese Dinger aber nicht. Das Fenster ist ca. 92 X 45 mm gross. Diese BASF Cassette wurde damals von Audio auf B-215 zur Herstellung der Soundcheck Cassette benutzt.
möchte es nur ebenfalls noch bestätigen,Revox-Kassetten waren durch die Bank von BASF.
Übrigens,diese beiden "Plastikmesser" wurden von BASF in den 80ern eingebaut und als SPEZIALMECHANIK (SM)bezeichnet.
Diese Spezialmechanik war sogar patentrechtlich geschützt.
Die mit Führungskufen versehenen Hebel,die das Band in definierter Höhe an die Wickelkerne führten, sicherten weitgehend glatte Bandwickel.Unebene Bandwickel,verursacht durch herausstehende Bandwindungen,vergrößerten die relative Wickelbreite und führten somit zu schwankenden Reibmomenten zwischen Wickel und Folien bzw.Gehäuse.Dieser Effekt war oft Ursache für Tonhöhenschwankungen bzw.Blockierungen des gesamten Bandlaufs.
Von den großen Kassetten-Herstellern sind wohl nur noch TDK und MAXELL übriggeblieben,die jeweils eine "Normalposition"(Typ I)- und eine "Highposition"(Typ II)- Audio-Kassettentype im aktuellen Programm haben.
Viele Grüße
Bernd
Zuletzt geändert von capstan1905; 10.08.2004, 17:41.
... die reVOx-Cassetten waren reinrassige BASF. Schon anno 1984 wurde der B215 mit reVox-Cassette im damaligen "Cromdioxid Super II"-Design (langes -aus heutiger Sic schmales- Sichtfenster) gezeigt.
Der B215 hatte auch einer der wenigen Einmesscomputer, der mit dem besonderen Frequenzverlauf des Bandmaterials klar kam und super eingemessen hat.
Ich nutze allerdings wegen der geringeren Laufgeräusche Maxell XL II S.
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