Gruss macschoe
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B 226
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Aw: B 226
Hallo,
als es den B226 noch im Handel als Neugerät gab, habe ich über reVox nicht mal zu träumen gewagt. Ich kenne die Geräte also nicht aus der Zeit, in der sie gebaut wurden und habe die Entwicklung der Produkte nicht selbst miterlebt. Nachdem was ich gelesen habe, handelt es sich beim B226 MKII um eine von Sparmaßnahmen geprägte Version des B226. So finden sich im B226 MKII wohl mehr Plastikteile (Laufwerk) als im ursprünglichen B226. Ich habe mich beim Kauf des Laufwerks aus Metall wegen für einen B226 entschieden und darauf geachtet ein Modell mit Lüftungsschlitzen zu erwerben. Spätere Varianten hatten keine Lüftungsschlitze mehr und wohl auch keine austauschbaren Netzkabel mehr, sondern fest mit dem Gerät verbundene Kabel. Mir hat das alles nicht gefallen, weshalb ich mir für den B226 entschieden habe.
Grüße, puckmaus
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Aw: B 226
B226 MkII war eine für den deutschen Markt entwickelte Sparversion (insbesondere Laufwerk) des B226 mit Komponenten des B126.
Die besten Versionen des B226 sind meiner Meinung nach die im grausilber oder schwarzsilber Design. Beim B226S und späteren Versionen wurde auf die oberen Lüftungsschlitze verzichtet, wer einmal die Abwärme des B226 bei längerem Betrieb beachtet, wird diesen "Designrückschritt" nicht nachvollziehen können.
Grüsse
HerbyGrüsse aus Bayern
Herby
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Aw: B 226
Das da keine Lüftungsschlitze in einem Gerät sind, was praktisch keine hohe Wärmeentwicklung hat, sehe ich als Berechtigt an. Der wahre Grund für das Verschwinden der Schlitze ist das hohe Verschmutzungspotential, was durch die Luftverwirbelung in dem Gerät entsteht. Als Beispiel möchte ich hier einen Car-CD-Wechsler anführen, wo jedes unbenutzte Schraubenloch mit Klebeband verschlossen ist um zu verhindern, das Staub in das Gerät (auf die Linsen) eindringen kann.Zitat von flyingdocBeim B226S und späteren Versionen wurde auf die oberen Lüftungsschlitze verzichtet, wer einmal die Abwärme des B226 bei längerem Betrieb beachtet, wird diesen "Designrückschritt" nicht nachvollziehen können.
Wer natürlich meint, er müsse den B226 als "Bratpfanne" auf den Verstärker stellen, ist mit der "Schlitz-Version" sicher besser bedient.
Gruß Frank
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Aw: B 226
Hallo Frank,
Dein Einwand ist berechtigt. Man muß beachten, daß es mehrere Varianten der Player mit Lüftungsschlitzen gab. Meiner hat beispielsweise im Bereich des Laufwerks (in der Mitte) keine, dafür aber links und rechts welche. Es gibt aber auch Varianten, die haben im hinteren Bereich auch in der Mitte Lüftungsschlitze, durch die Staub in das Gerät bzw. ins Laufwerk eindringen kann.
Grüße, puckmaus
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DotNet
Aw: B 226
Für mich der beste CD der B 226 Reihe ist und bleibt in der Summe seiner Eigenschaften der B 226 E:
positiv:
- Bestes Laufwerk (Druckguß)
- selektierter A/D Wandler (Silver Crown)
- rauschärmerer Oversampling Chip
- regelbarer Analog Ausgang vorhanden
- am "jüngsten", soll heißen, letzte Serie die vom B226 gebaut wurde
- keine Probleme mit der Display Beleuchtung wie beim B 226 S.
negativ:
- fest angebrachtes Netzkabel, hier muß ich Frank zustimmen, finde ich aber verschmerzbar, da die Betriebsspannungen trotzdem intern umlötbar sind.
Das Design...wie immer Geschmacksache
@ Macshoe:
insofern ist (für mich) die "Steigerung" der B 226 E !! (soll aber angeblich auch normale B 226 und B 226 S mit Silver Crown Chip geben, jedoch nur sporadisch, der B 226 E hat immer den besseren Wandler, meinen habe ich mit einem TDA 1541 2ter Selektionsstufe (Gold Crown) weiter aufgewertet
)
Gruß
Rainer
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Aw: B 226
Die Interpretation der Sparversion würde ich so nicht unterstützen. Nach meinem Wissensstand unterscheiden sich B226 und die MkII Version im Mechanischen nur unwesentlich. So wurde das berühmte Schubladenproblem, d.h. hakende oder oszillierende Schubladen bei beiden Modellen beobachtet. Das Problem geht übrigens bei beiden Modellen auf Sparmaßnahmen zurück (Fertigung von Aludruckgussteilen in Osteuropa).Zitat von puckmausHallo,
als es den B226 noch im Handel als Neugerät gab, habe ich über reVox nicht mal zu träumen gewagt. Ich kenne die Geräte also nicht aus der Zeit, in der sie gebaut wurden und habe die Entwicklung der Produkte nicht selbst miterlebt. Nachdem was ich gelesen habe, handelt es sich beim B226 MKII um eine von Sparmaßnahmen geprägte Version des B226. So finden sich im B226 MKII wohl mehr Plastikteile (Laufwerk) als im ursprünglichen B226. Ich habe mich beim Kauf des Laufwerks aus Metall wegen für einen B226 entschieden und darauf geachtet ein Modell mit Lüftungsschlitzen zu erwerben. Spätere Varianten hatten keine Lüftungsschlitze mehr und wohl auch keine austauschbaren Netzkabel mehr, sondern fest mit dem Gerät verbundene Kabel. Mir hat das alles nicht gefallen, weshalb ich mir für den B226 entschieden habe.
Grüße, puckmaus
Revox war immer bei den CD-Produktzyklen von Philips (Laufwerke) und Philips/Valvo (Wandler) abhängig. So basierte der B225 auf den zum Beispiel im CD 304 verbauten 14-bit Wandlern. Der B226 machte den Philips-Laufwerkwechsel mit und es wurde auf 16-bit Wandler umgestellt wie auch im CD 304 MkII verbaut. Der B226MkII wandte bereits die zu dem Zeitpunkt üblichen Valvo 1-bit Wandler an. Mechanisch sehe ich keinen großen Unterschied zum B226. Bei beiden Modellen halte ich die mechanische Umsetzung für schlecht, was man besonders dann merkt wenn man die gesagte Schubladenmechanik repariert. Zwar bestehen die Schublade und die beiden Seitenführungen aus Aludruckguß, aber Sinn und Zweck werden wieder zunichte gemacht durch (1) Montage auf dem Bodenblech, (2) fehlende Tiefenorientierung nach erforderlicher Abnahme der Frontblende, (3) halbseitige Aufhängung der Hauptplatinen links/rechts an den Schubladenseiten (?!), (4) und, und, und. Das Reparieren der Schubladen ist ein echter Horror: 56 Schrauben, Totaldemontage, Tiefenjustierung der Mechanik nur iterativ, etc. Und übrigens, wer den Infrarotempfänger nur an ein paar Drähten (mechnisch) aufhängt, sollte........
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Aw: B 226
Hallo Zeppelin
Soweit mir bekannt, verwenden B226 (silber-grau/silber-schwwarz) wie auch der B226 The Signature das klassische CDM1. B126 und B226 MKII verwenden meines Wissens das spätere CDM4/27, d.h. mit Plastikabdeckung. Das B226-S verwendet meines Wissens das CDM4/26, d.h. mit Abdeckung aus Guss. Das B226-E müsste ebenfalls dieses Laufwerk verwenden. So gesehen, ein klarer Rückschritt gegenüber dem "alten" B226. Über das fest angebrachte Netzkabel, die fehlenden Lüftungsschlitze und das verwendete Display mag man geteilter Meinung sein, die Mechanik war bei den alten Modellen jedenfalls besser.Zitat von ZeppelinDie Interpretation der Sparversion würde ich so nicht unterstützen. Nach meinem Wissensstand unterscheiden sich B226 und die MkII Version im Mechanischen nur unwesentlich.
Auch diesbezüglich bin ich mir nicht ganz sicher. I.d.R. kranken die "neueren" Player wie B226-S, B226-S, B226 MKII etc. daran, nicht jedoch die älteren wie B226, Signature etc.So wurde das berühmte Schubladenproblem, d.h. hakende oder oszillierende Schubladen bei beiden Modellen beobachtet. Das Problem geht übrigens bei beiden Modellen auf Sparmaßnahmen zurück (Fertigung von Aludruckgussteilen in Osteuropa).
Ich habe mich kürzlich aus sehr gut informierter Quelle informieren lassen, dass die Aussage betr. Sparmassnahmen definitiv nicht stimmt. Es war immer der gleiche Zulieferer dieser Laufwerke und der ist definitiv nicht im ehemaligen Ostblock beheimatet. Grund für die Schubladenproblematik soll eine Veränderung der Rezeptur sein, die eine leicht andere Farbe der Schublade der Fall hat.
GrussZuletzt geändert von Etienne; 02.04.2006, 14:01.-- "The threshold for disproving something is higher than the threshold for saying it, which is a recipe for the accumulation of bullshit."
Dr Bill Softky, Redwood Neuroscience Institute.
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Aw: B 226
Hallo DotNet
- Das beste Laufwerk (CDM1) wurde nur beim B226 und beim B226 The Signature verwendet. B226-S und meines Wissens auch B226-E verwenden ein einfacheres Laufwerk. Die Abdeckung des CDM4/26 ist zwar ebenfalls aus Druckguss, aber das Laufwerk ansich weniger hochwertig als das CDM1.Zitat von DotNetFür mich der beste CD der B 226 Reihe ist und bleibt in der Summe seiner Eigenschaften der B 226 E:
positiv:
- Bestes Laufwerk (Druckguß)
- selektierter A/D Wandler (Silver Crown)
- rauschärmerer Oversampling Chip
- regelbarer Analog Ausgang vorhanden
- am "jüngsten", soll heißen, letzte Serie die vom B226 gebaut wurde
- keine Probleme mit der Display Beleuchtung wie beim B 226 S.
- Über Sinn und Unsinn dieser selektierten (D/A nicht A/D-!!)Wandler mag man diskutieren. Fakt ist jedenfalls, dass es letztlich der gleiche Wandler ist und dass ein selektierter nicht zwingend besser sein muss als ein gewöhnlicher.
- B226 und B226 The Signature besitzen ebenfalls einen regelbaren Analogausgang. Mir ist nur der B126 bekannt, der keinen regelbaren Analogausgang besitzt. Beim B226 MKII weiss ich es nicht.
- Das Display des B226-E ist leider nicht wirklich gut ablesbar.
B226 als auch B226 The Signature liessen sich mit dem Silver Crown als auch dem Gold Crown umrüsten, wenn auch nicht bei ReVox. Letztlich kein wirklicher Vorteil für den B226-E.insofern ist (für mich) die "Steigerung" der B 226 E !! (soll aber angeblich auch normale B 226 und B 226 S mit Silver Crown Chip geben, jedoch nur sporadisch, der B 226 E hat immer den besseren Wandler, meinen habe ich mit einem TDA 1541 2ter Selektionsstufe (Gold Crown) weiter aufgewertet
)
GrussZuletzt geändert von Etienne; 02.04.2006, 14:06.-- "The threshold for disproving something is higher than the threshold for saying it, which is a recipe for the accumulation of bullshit."
Dr Bill Softky, Redwood Neuroscience Institute.
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