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AW: Entlötkolben
Hallo Nobby,
habe ich auch über die Suchfunktion bei 3-2-1 gefunden, dann aber gedacht, kann das für diesen Preis was vernünftiges sein? Pumpe im Lötkolben? Entlötstationen gehen ja sonst so bei 150 Euronen über den Tisch. Reichen die 30Watt?
Kannst Du den Entlötkolben empfehlen?
Grüsse
HerbyGrüsse aus Bayern
Herby
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AW: Entlötkolben
Hallo zusammen,
ich hatte auch mal vor ein paar Wochen bei ebay nachgesehen und fand, daß die Entlötkolben, die ich (als unbedarfter Gelegenheitslöter) für geeignet hielt, ziemlich teuer über den virtuellen Ladentisch gingen.
Eine Vakuumpumpe sollte wohl schon dabei sein. Mit Entlötlize(schreibt man das jetzt mit "tz" ? ) hatte ich vor Jahren mal versucht etwas auszulöten, naja, mit mäßigem Erfolg.
Deshalb bin ich ja jetzt auch neugierig geworden, ob man mit vergleichsweise wenig Geld etwas brauchbares erwerben kann. Kann ja sein, daß ich in vier Wochen merke, daß ich doch für solche Basteleien nicht geeignet bin, dann hätte ich noch so ein teuresGerät nutzlos rumstehen.
es grüsst
Milan
...der Beste im Norden
Revox:
A77 MKIV 2Spur , B77 MKII 2Spur,
B201,B215, B225, B251, B261,
B710 MK II, B750 MK II,B760, B780,
endlich ! Symbol B MKI,
Andere:
Uher Report 4200 Monitor ,Report 4000 Monitor,
Thorens TD 320 Mk. II, Harman Kardon HK 6500 Vxi,Harman TU 915 Denon DCD 1420;Denon DRM 33 HX,Focal Temptation
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AW: Entlötkolben
Hallo,
über einen Langzeittest kann ich natürlich nicht berichten, aber ich habe bereits einige Relais ausgelötet und das ging wunderbar. Ich möchte keine Werbung machen, aber bei diesem Preis ist m.E. eine Anschaffung kein großes Risiko.
Ich würde noch eine zusätzliche Lötspitze mitbestellen, Preis 1.- Euro.
Viele Grüße,
Nobby
P.S. 30W reichen vollkommen aus. Bei unversichertem Versand kostet das Gerät 7,50 Euro.Zuletzt geändert von norbert; 12.03.2006, 16:50.
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AW: Entlötkolben
Zitat von norbertHallo,
über einen Langzeittest kann ich natürlich nicht berichten, aber ich habe bereits einige Relais ausgelötet und das ging wunderbar. Ich möchte keine Werbung machen, aber bei diesem Preis ist m.E. eine Anschaffung kein großes Risiko.
Ich würde noch eine zusätzliche Lötspitze mitbestellen, Preis 1.- Euro.
Viele Grüße,
Nobby
P.S. 30W reichen vollkommen aus.
verrätst du uns (mir) das Fabrikat ?es grüsst
Milan
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AW: Entlötkolben
Zitat von flyingdocHallo Nobby,
Reichen die 30Watt?Grüsse
Herby
Wer mit einem Entlötkolben liebäugelt sollte darauf auchten das das abgesaugte Lot axial durh die Lötspitze abgesaugt wird und nicht schräg wie bei vielen Modellen nur durch den vorderen Teil einer Spitze. Das geht zwar auch. aber die Spitze verstopft sehr zügig. ELV bietet mit der ELS 60 eine halbwegs bezalbare Löung an. Artikel-Nr. 68-317-12 Aber 249 Euro + 15 für die Lötkolbnablage sind schon fällig.
Man kann natürlich auch mehr ausgeben. Artikel-Nr. 68-544-55 u. 68-459-16Zuletzt geändert von klingklang; 12.03.2006, 18:13.
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AW: Entlötkolben
Das Problem dieses Absauglötkolben, der manuellen Absaugpumpe und den Absaugkolben mit Gummiblase ist, das als Belastung der Leiterbahnen zu der Hitze noch die mechanische Belastung durch den Rückstoss des Gerätes kommt. Für die gelegentliche Benutzung ist das sicher bei entsprechender Vorsicht akzeptabel. Aber wenn es darum geht, ein 40 poliges IC aus einer doppelseitigen mit Durchkontaktierungen versehenen Platine zu löten ist man mit diesen Geräten schnell am Ende, bzw richtet Schaden an. Wichtig ist auch eine brauchbare Temperaturregelung der Löt/Saug-Spitzentemperatur!
Dann sollte es schon eine Auslötstation mit Vakuum-Pumpe sein.
Bei Markengeräten, wie z.B. Weller ist man dann schon bei gut EUR 800, was sich weiter steigern lässt. Bei der ständigen Benutzung ist man auf eine gute Verschleissteilversorgung angewiesen. Saugspitzen, Filter und Reinigungsgeräte müssen dann ständig erneuert werden.Gruß Frank
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AW: Entlötkolben
Zitat von Frank Schieschke....Dann sollte es schon eine Auslötstation mit Vakuum-Pumpe sein.
Bei Markengeräten, wie z.B. Weller ist man dann schon bei gut EUR 800, was sich weiter steigern lässt. Bei der ständigen Benutzung ist man auf eine gute Verschleissteilversorgung angewiesen. Saugspitzen, Filter und Reinigungsgeräte müssen dann ständig erneuert werden.
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AW: Entlötkolben
Zitat von klingklangVor allem ist selbst bei Markengeräten wie von ERSA, oder Weller bei dem Preis nicht unbedingt ein Lötkolben mit axial-ansuagender Entlötspitze dabei. Ich rate unbedingt von den Entlötkolben mit Huckepack draufgesattelten Glasbehältern ab. Alle 10 Löcher verstopft einem die Spitze oder man fährt die Temperatur auf Maximum hoch, was wiederum die Leiterbahnen ablösen kann, bzw. zu Hitzeschäden an benachbahrten Bauteile führt.
Das Thema Werkzeug hatten wir schon mal hier.
Vieleicht kann Thomas das Thema "Flussmittel an Entlötlitze" auch wieder aufgreifen.Gruß Frank
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AW: Entlötkolben
Zitat von Frank SchieschkeBei den Weller-Absauggeräten kenne ich nur die axiale Ausführung. Es gibt bei Weller auch einen Inline-Typ, ich arbeite mit dem, der oberhalb des Heizkörpers das Glassammelbehältnis hat. Von der Ergonomie her, möchte ich ihn mit nichts tauschen. Einfach zu reinigen, verstopft auch nach hundert Absaugungen nicht. Bei der 101ten muss man allerdings mal schauen, ob der Behälter mit dem abgesaugten Lötzinn nicht voll ist.
Das Thema Werkzeug hatten wir schon mal hier.
Vieleicht kann Thomas das Thema "Flussmittel an Entlötlitze" auch wieder aufgreifen.
ich habe das ding verflucht wie sonst kaum ein anderes Werkzeug. Privat habe ich noch einen im Prinnzip ähnlichen ERSA Entlötkolben. Etwas besser zwar, weil ich den auch besser gewartet haben, aber der Kardinalfehler ist der selbe. Das Lötzinn kühlt gerne mal ab bevor es in den Auffangbehälter kommt.
Mit der ELS 60 von ELv habe ich deutlich bessere Erfahrungen gemacht, weil das Zinn auf ganzer länge durch eine aufgeheizte Spitze gesaugt wird und in einem sehr leicht abnehmbaren Auffangbehälter landet, ohne das man sich dabei die Pfoten an heißen Teilen malträtiert.
Aber wenn du sagst du hättest gute Erfahrungen gemacht will ich dir gerne Glauben schenken.
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AW: Entlötkolben
ich kann nur sagen, daß ich ungefähr 6 Relais von B780 Geräten ausgelötet habe und daß da eine Leistung von 30 Watt absolut ausgereicht hat. Das Lötzinn war nach einer Sekunde flüssig und wurde m.E. auch gut abgesaugt. Ich schrieb den Bericht nur, weil ich um die Problematik des Auslötens nur allzugut Bescheid weiß. Wenn ich zwei oder dreimal im Jahr etwas auslöte werde ich mir kaum ein Gerät zwischen 250.- und 800.- Euro kaufen.
Gruß,
Nobby
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AW: Entlötkolben
Ich hab alle Kondensatoren ohne irgendwelche Hilfswerkzeuge ausgelötet, leider ist so die Platine an einer Stelle auch etwas kaputt gegangen.
Wenn ich mir jedoch die lötstellen von der Revoxwerkstatt ansehe, dann habe ich nicht viel schlechtere Arbeit geleistet *Schulterklopf*.
Allerdings interessiert mich diese "günstige" Entlötpumpe nun doch, kannst du mir mal einen genaueren Link geben?
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