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Erst lesen, dann versuchen zu verstehen, dann antworten!und berücksichtigen, dass Jan in den Niederlanden wohnt und Deutsch nicht seine Muttersprache ist.
Was hat Rene denn gepostet?
Er glaubt nicht, dass bei audiophilen Kondensatoren eine so schlechte Qualität zu erwarten ist, die die Qualität von Kondensatoren alter Radios noch unterbietet.
Zuletzt geändert von peter-hifi; 25.01.2013, 14:56.
LG peter-hifi If you make ist idiotproof, s.o. will build a better idiot.
Erst lesen, dann versuchen zu verstehen, dann antworten!und berücksichtigen, dass Jan in den Niederlanden wohnt und Deutsch nicht seine Muttersprache ist.
Was hat Jan denn gepostet?
Er glaubt nicht, dass bei audiophilen Kondensatoren eine so schlechte Qualität zu erwarten ist, die die Qualität von Kondensatoren alter Radios noch unterbietet.
Da habe ich René anders verstanden. In etwa so:
Ich vertraue diesen audiophilen Kondensator nicht. Da gibt es solchen Müll, den würde ich noch nicht mal in ein altes Transistorradio einbauen.
Vor zwei Jahre habe ich einen B215 aus 1985 mit die Panasonic FC neu bestückt und seitdem klingt das ding wie neu. Dein B225 wartet auf gute, bewährte elcos. Also freue dich auf das wunder der originalen, Fabrikneuen klang und holt die Scheißdinge raus. Es ist lohnt sich die mühe.
So richtig abnormal schlecht sind die Teile ja nicht, es ist halt die Standard Serie von Yageo die für die meisten Anwendungen vollkommen ausreicht. Zumindest müssten sie den original Philips Elkos ebenbürtig sein.
Für die Steuerung sind die ja mehr als ausreichend, ich überlege nur gerade die Kondensatoren auf der DAC PCB komplett zu tauschen gegen hochwertigere. Gibt es hier außer den Panasonic Elkos noch Empfehlungen?
Da Koppelkondensatoren nicht bloss mit Gleichsspannung in Berührung kommen, sondern auch mit überlagerter, hochfrequenter Wechselspannung sind sehr wohl spezielle Elektroden gefragt. Da gibt es z. B. parasitäre Induktivitäten und weitere Faktoren welche die Impedanz beeinflussen. Ebenso spielen die Leckströme eine relativ gross Rolle.
Dies hat sehr wohl einen Einfluss auf das zu übertragende Signal.
Dir ist das ja dem Anschein nach selber aufgefallen, dass der Verstärker besser klingt.
Für den Koppelkondensator bleibt es doch "Gleichspannung", er lädt sich ja schließlich nicht um? Das ist auch der Grund warum ich mir hier Klangunterschiede nicht vorstellen kann oder täusche ich mich da?
Hochwertige Audiokondensatoren kann man auch auf EBAY bestellen. Wichtig dabei ist, dass man auf www.ebay.com sucht! Man bekommt je nach Suchbegriff sogar Folienkondnsatoren mit mehreren uF sowie ungepolte Audiokondensatoren.
Danke für den Tipp, genau das werde ich jetzt auch tun
ich überlege nur gerade die Kondensatoren auf der DAC PCB komplett zu tauschen gegen hochwertigere.
Hello!
Wie definierst du "hochwertiger"? Ich hätte noch welche da:
blau mit silbernen Streifen. Schauen urhochwertig aus... € 17.- das Stück...
Spaß beiseite: Lass die DAC Platine wie sie ist...und informier dich über Raumakustik...DORT liegt der Klang, nicht in irgendwelchen AUDIO-Kondensatoren.
da muß etwas anderes in deinem B225 defekt sein, ich habe meine B225 mit einfachen Elkos von Bürklin bestückt. Der klingt damit super!
Selbst Revox Villingen verbaute in meinen Geräten keine Panasonic Elkos, sondern Standartware.
Warum bestellst du bei Reichelt keine Panasonic Elkos ?
Ich habe sie dort problemlos bekommen.
So richtig abnormal schlecht sind die Teile ja nicht, es ist halt die Standard Serie von Yageo die für die meisten Anwendungen vollkommen ausreicht. Zumindest müssten sie den original Philips Elkos ebenbürtig sein.
Wenn sie einigermaßen neu sind, ja.
Für den Koppelkondensator bleibt es doch "Gleichspannung", er lädt sich ja schließlich nicht um? Das ist auch der Grund warum ich mir hier Klangunterschiede nicht vorstellen kann oder täusche ich mich da?
Elkos im Signalweg werden in aller Regel einfach so großzügig ausgelegt (weil billig), dass keine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Ein Preamp ist eben auch kein Schaltnetzteil, wo es auf niedrige ESR, Induktivität usw. auch wirklich ankommt.
Einfach Mal nachrechnen: Die Zeitkonstante für einen 100uF Elko in Verbindung mit z.Bsp 1 kOhm (ein schon sehr niedriger Innenwiderstand bzw. Eingangswiderstand) ist 100ms , macht fg=1.6Hz. Also ehrlich, so tief höre ich nicht.
Am anderen Ende ergibt selbst eine "riesige" Induktivität von 1mH (so einen Elko müsste jemand erst Mal wickeln...) und 1 kOhm eine Zeitkonstante von 1us, macht fg=160kHz, definitiv nur was für Fledermäuse.
Ein "guter" Elko in dieser Verwendung sollte primär ausreichend spannungsfest (wg. DC Vorspannungen) und langzeitstabil sein, also nicht schon nach wenigen Jahren wieder austrocknen. Dabei kann man natürlich auch auf Folien-Cs umsteigen, die es Dank moderner Folientechnolgogie heute in passabler Größe und Bauform gibt.
An Deiner Stelle würde ich aber zuallererst einmal prüfen, wie im Fred weiter oben beschrieben, ob der Frequenzgang messtechnisch überhaupt stimmt, oder ob Dich nur ein falscher Eindruck mangelnder Bässe in die Irre treibt. Zuviel Gelöte schadet nur der Platine.
Da habe ich René anders verstanden. In etwa so:
Ich vertraue diesen audiophilen Kondensator nicht. Da gibt es solchen Müll, den würde ich noch nicht mal in ein altes Transistorradio einbauen.
Hallo,
Ja, das habe ich auch so verstanden.
Gruss Bruno
" Auch ein Tor kann weise gelten, wenn er schweigt. "
Die Summe aus Einbildung und Ausbildung ist nie grösser als 1 .
,,,,,,,,,, Reservekommata zur freien Verfügbarkeit, falls irgendwo noch welche fehlen sollten.
Gute Kondensatoren kosten kein vermögen.
Die Panasonic FC sind nicht superbillig haben aber einen guten ruf.
Es gibt auch markenlose billigkondensatoren die ich nicht vertraue, am meisten wenn es auf die langzeitstabilität ankommt (gilt auch für die audiophile Varianten).
Audiophile Kondensatoren kosten zu viel und können einen negativen Einfluss haben auf die Neutralität des Klanges: schöner beim ersten Eindruck ist nicht immer qualitativ besser, im Gegenteil.
Höre genau zu.
Gute Kondensatoren kosten kein vermögen.
Die Panasonic FC sind nicht superbillig haben aber einen guten ruf.
Es gibt auch markenlose billigkondensatoren die ich nicht vertraue, am meisten wenn es auf die langzeitstabilität ankommt (gilt auch für die audiophile Varianten).
Audiophile Kondensatoren kosten zu viel und können einen negativen Einfluss haben auf die Neutralität des Klanges: schöner beim ersten Eindruck ist nicht immer qualitativ besser, im Gegenteil.
Höre genau zu.
Komisch Argumentation. Woher diese Weisheit? Fakten? Messwerte? Welche Typen? Weshalb schlechter als gewöhnliche?
Oder doch nur einfach Einbildung?
" Auch ein Tor kann weise gelten, wenn er schweigt. "
Die Summe aus Einbildung und Ausbildung ist nie grösser als 1 .
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